Gesellschaft für Artilleriekunde

Idar-Oberstein

Das Neueste aus der Artillerietruppe finden Sie 

hier in der Zeitschrift >> Zu Gleich

und in der Info-Mappe "AusbBer STF/IndirF" 

>> Auszug aus der Mappe

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In eigener Sache aus  ZU GLEICH   2/2018:

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Nun "wachen" sie beide über die Artillerieschule!

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Neues und Altes aus der Garnisonsstadt:

Nahe-Zeitung 18. Februar 2019

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Quelle: Nahe-Zeitung 23.11.2018

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Dokumentation: 100 Jahre Aufklärende Artillerie

Übergabe des Bandes „100 Jahre Aufklärende Artillerie“ an Oberst Felber (Bildmitte)


Ein wesentlicher Vereinszweck der Gesellschaft für Artilleriekunde e.V. (GfAk) ist es, Informationen zur Geschichte und Entwicklung der Artillerie zu sammeln und weiter zu geben. Mit Herausgabe des Bandes „100 Jahre Aufklärende Artillerie“ im Sommer 2018 haben die Autoren, Hans Jürgen Wolff, Otmar Henkel und Franz Henrici, allesamt ehemalige Aufklärende Artilleristen, diesbezüglich in jeder Hinsicht einen herausragenden Beitrag geleistet. Auslöser für das Erstellen des Bandes war die Aufstellung erster Einheiten der Aufklärenden Artillerie im 1. Weltkrieg, dessen Ende sich in diesem Jahr zum 100. Mal jährt. Das Werk selbst umfasst die Geschichte der Aufklärenden Artillerie von den Ursprüngen in der Topografischen Landesaufnahme und im Karten- und Vermessungswesen bis zur Darstellung von Gliederung und Ausrüstung der Aufklärenden Artillerie der Bundeswehr.

Am 08. Oktober 2018 übergab das Autorenteam, im Beisein des Vorsitzenden der GfAk, Oberstleutnant Kleine, symbolisch eine Ausgabe an Oberst Felber, Leiter Ausbildungsbereichs STF/Indirektes Feuer und General der Artillerietruppe, in Idar-Oberstein. Oberst Felber, der in der Aufklärenden Artillerie selbst Führungsfunktionen innehatte, zeigte sich begeistert von der Arbeit der Autoren und würdigte die Leistung der GfAk bei der Unterstützung der militärhistorischen Bildung im Ausbildungsbereich.

Der Band selbst wird allen Mitgliedern der GfAk auf Wunsch kostenfrei zur Verfügung gestellt; er kann beim Vorstand des Vereins angefordert werden.

 GesfArtKde e.V. Lars Kleine

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Vor vier Jahren:

Am 17. Dezember 2014


wurde im Rahmen eines Schulappells

die

Rilchenbergkaserne




in   Artillerieschule   umbenannt

 

Oberst F.Koolman

und der Oberbürgermeister von Idar-Oberstein, B. Zimmer,

bei der "Taufe".

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Nahe-Zeitung vom 18.12.2014:


"Der Name bleibt"

Nicht nur der Name,

auch die Ärmelabzeichen bleiben vorerst noch!





...und hier der Stammbaum der Artillerieschule:



>>Stammbaum der ArtS

>> Schulen der Artillerie



 


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Artillerieschule ade!

Am 26.06.2015 wurde die Artillerieschule im Rahmen eines feierlichen Appells offiziell außer Dienst gestellt. Damit endete formal die fast 150-jährige Geschichte selbständiger deutscher Artillerieschulen. 

Der Kommandeur des Ausbildungskommandos,Generalmajor Spindler,ging in seiner Ansprache auch auf die wechselvolle Geschichte dieser einstmals größten Ausbildungseinrichtung des Heeres ein. Während der Zeremonie wurde

die Artillerieschule außer Dienst gestellt

und als

"Ausbildungsbereich Streitkräftegemeinsame Taktische Feuerunterstützung/Indirektes Feuer"

 neu aufgestellt.

 Damit einher gehend, wurde der Unterstellungswechsel zum Ausbildungs- zentrum Munsterdem der Ausbildungsbereich nun angehört, vollzogen.

 Nach der Verleihung des neuen Fahnenbandes verabschiedete GenMaj Spindler den Schulkommandeur, Brigadegeneral Hupka, in den Ruhestand. Er übergab das Kommando über den neuen Ausbildungs- bereich an Oberst Koolman. Dieser nimmt zukünftig ebenfalls die Aufgaben des Generals der Artillerietruppe wahr.

Neben dem Heeresmusikkorps Koblenz nahmen Abordnungen mit Truppenfahnen aller Artilleriebataillone an diesem letzten Appell ihrer Artillerieschule teil und verliehen der Veranstaltungen einen würdigen Rahmen.

Um zumindest den Namen unserer Truppenschule weiter zu führen, wurde bereits am 17.12.2014 die Rilchenbergkaserne in Idar-Oberstein in "Artillerieschule" umbenannt.

  9.7.2015

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 "AUS"-nun auch für OHG und UHG

Seit dem 1. Januar 2016 haben sich die Offizierheimgesellschaft und Unteroffizierkameradschaft zur 

Artilleristenkameradschaft Idar-Oberstein e.V.

>> www.ak-io.de

zusammengeschlossen.

Als gemeinsame Betreuungseinrichtung wird das Kasino  - ehem. Offizierheim- genutzt.

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Wappen der

   

...ehem. Offizierheimgesellschaft

>> OHG-Wappenbeschreibung

...ehem. Unteroffizierheimgesellschaft

  

...neuen Artilleristenkameradschaft

 UM Apr 2018

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F e r t i g !


 
Im Juni 2016 wurde der Gesellschaft eine Verbandsabzeichentafel

der Artillerie der Bundeswehr -Stand 1992- von StFw a.D. Alfred Stößel gestiftet.


 Nach Ergänzung mit gestickten Ärmelverbandsabzeichen

ist die Übersicht jetzt fertiggestellt

und wird unsere Uniformsammlung ergänzen. 

Sie sehen die Tafel hier >> Artillerie der Bundeswehr "1992"

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UM 15.01.2015

Die Gesellschaft für Artilleriekunde bittet um Ihre Unterstützung: Spätestens mit Umgliederung der Artillerieschule zum "Ausbildungsbereich STF/Indirektes Feuer" in 2015 endete (vorerst) die Geschichte eigenständiger Artillerieschulen in Deutschland. Ein Anlass über die Erstellung einer umfassenden Chronik der Artillerieschule(n) nachzudenken. Die GfAk sammelt zu diesem Zweck relevantes Quellenmaterial, Bilder, Zeitzeugenberichte etc. zur Geschichte der Artillerieschulen. Wenn Sie zur Erstellung einer Chronik beitragen können, wenden Sie sich bitte an den Vorstand:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

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Uns erreichte folgende Anfrage: Im Besitz eines Sammlers von Internen Verbandsabzeichen (sog. Brustanhänger) befindes sich ein Abzeichen der ehemaligen VIII. Inspektion der Artillerieschule (GeoInfoWesen). Wer hat Informationen zur Geschichte dieses Abzeichens: Wann gefertigt/getragen, ggf. Genehmigung durch....etc. Infos bitte an

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Weiterhin suchen wir für unsere Modell-Sammlung:

        -Modell PzH 155 M44 (US) M 1:35 

        -Modell RakWerfer HONEST JOHN M :1:35

 

In Vorbereitung ist eine "Ecke" zum Thema:

"Das Pferd bei der Artillerie" 

Dazu gehören neben Original Zaum- und Sattelzeug

Vorschriften und Schriftwerke

zu diesem Thema.

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Vor der Beschaffung des o.a. Pferdes war dieses

"Gerüst" unser Ersatz.

Im Vordergrund: Sauerstoffmaske und ...

eine "Pferdeapotheke"

und im Vergleich dazu: Kleiner Rettungssatz-Satz "Mensch"

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Wußten Sie, dass Anfang der 1930er Jahre 

überlebende Tiere aus dem I. Weltkrieg

mit dieser Plakette ausgezeichnet wurden? 

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Reitabteilung 3. Bttr / 2.RheinFeldArtRgt Nr. 23

Kaserne Koblenz-Lützel - Frühjahr 1914

 

Berühmte Pferde und Reiter waren bei der Artillerie "zu Hause"

 

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Aus unserer Büchersammlung einige Titel:

      

    

Weiteres zu diesem Thema wird ausgestellt werden.

 

 

Besonderer Hinweis:

Vor 100 Jahren, 1918, endete der I. Weltkrieg.
Unter dem Stichwort "vierzehnachtzehn" finden Sie im Internet
die Tagesereignisse eines ArtOffz der Fussartillerie aus dieser Zeit.

Unter dem Stichwort :

1914-1916 Feldpostbriefe 

sind Briefe ehemaliger Schüler aus Speyer zu finden. 

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Aus Anlass des I. Weltkriegs vor 100 Jahren stellen wir einen kleinen Teil unserer Dokumente vor.   Dazu gehören Erinnerungsstücke, Kriegstagebücher, seltene Fotos, Feldpostbriefe und -karten, Modelle und Uniformen. Schriftwerke des Reichsarchivs sowie die Ehrenbücher der deutschen und österreichischen Feld- und Schweren Artillerie sind in unserem  Archiv.

 

Im Februar 1916 begann die Schlacht bei Verdun.

Aus der Veröffentlichung der GfArtKde hier ein Auszug:

>> Verdun 1916

Oberstleutnant a.D. Bode hat in dieser Arbeit über

den Artillerieeinsatz vor Verdun

diese Zusammenstellung der techn. Daten aller dort

eingesetzten Artillerieverbände und -waffen veröffentlicht:

>> Die bei Verdun eingesetzten Artillerieverbände

>> Geschütze vor VERDUN

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 Archivbeiträge zu dem Thema: 

Kanone 209mm  L/ 162 "Pariskanone" - "Wilhelm-Geschütz"

>> Die Pariskanone

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>> Der Kronprinz bei der Artillerie (1916)

Telegramm Seiner Majestät an den Kronprinzen im Felde  1917:

Weitere Originaldokumente der 

>> 10. ResDiv 1917

Quelle: Archiv der GfAkde

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 Weiterbildungsfahrt des Hörsaals 61 der
VI.Inspektion des Ausbildungsbereichs Streitkräftegemeinsame Taktische Feuerunterstützung/Indirektes Feuer
am 21.04.2016 nach VERDUN

Unsere Mitglieder finden im geschlossenen Bereich einen Beitrag über diese Fahrt!

Bitte einloggen und unter "Neues aus der Gesellschaft" lesen.

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Eine Dokumentation aller während des I. Weltkriegs

eingesetzten Geschütze finden Sie in diesen Werken:

 

Von unserem Mitglied und ehem 2. Vorsitzender der Gesellschaft
Oberstlt a.D. Herbert Jäger 
(engl. Text) und für unser Archiv gestiftet:
  

    

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Von Fabien Clesse & Uwe Lewerenz verfasst (frz. Text)

und unserem Archiv gestiftet: 

 

Einsatz der 28 cm und 30,5 cm schweren Küstenmörser

und der 42 cm Marine-Kanonen

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Feldpostkarte mit 30,5 cm Mörser in Feuerstellung am Dunajetz  - 25.11.1916 -

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>>Tannenbergfahnen


 Ausstellungsstücke zum Thema "I. Welkrieg" :

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Die bei uns archivierten Kriegstagebücher in deutscher Schreibschrift wurden zum Teil in Maschinenschrift "übersetzt" und somit "lesbar" gemacht.

Auch der Humor darf nicht zu kurz kommen:

 

 


 

 

Fotos und Dokumente aus Nachlässen

Hierbei handelt es sich um ein Ausweisdokument und Feldpostbrief eines brit. Soldaten aus dem Nachlaß eines deutschen Offiziers

  

 

2 Fotos der Ausstellung an der frz. ArtS zum Thema  -mit unserer Unterstützung

Kaiser Wilhelm II. in Havrincourt am 19.10.1916

Fahnenjunker bei der Ausbildung an der 15cm schweren Feldhaubitze 02

II. Btl RheinFußArtRgt Nr 8 in Fort Steinmetz, Metz

 

 

Verleihung des EK II an Ernst Philipp 1914 als ersten Offz des FussArtRgt Nr. 7

 

"Gefechtstand III. Btl. Fußart.Rgt 18"   - Feldpostkarte 1915-

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1. deutscher Panzerkampfwagen A7V

"Tank" -  Brit. Panzer "Mark IV"

  

  

"Paris-Geschütz" Kanone 209mm L/162

 

                  

 

 

Weitere seltene Dokumente sind archiviert und auf Wunsch einzusehen.

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